
München, 29.10.2025– Unter dem Motto „be better. be part of the movement.“ versammelte das beyond economy Festival 2025 am 29. Oktober über 1.100 Besucher:innen im House of Communication in München. Was als Event begann, wurde zu einem Momentum für ein Movement einer neuen Wirtschaftskultur – getragen von Gemeinschaft, Kooperation und Verantwortung.
Initiiert wurde das Festival von der Ecosystem development company Sym, gemeinsam mit den Partnern des beyond economy Movements.
Vier Bühnen, über 100 Speaker:innen, 110 Programmpunkte, 50 Partner und 40 Aussteller-Stände – das beyond economy Festival 2025 war ein Feuerwerk an Inspiration und Austausch.
Rund 400 Teilnehmende nahmen an Workshops teil, über die Festival-App wurden mehr als 3.500 Verbindungen geknüpft und 480.000 Anzeigenaufrufe generiert.
Über 200 LinkedIn-Posts und 1.700 neue Follower zeugen von der Dynamik des Movements.
Der Tag begann früh – mit Espresso, Sonne und gespannter Vorfreude. Auf der Purple Stage eröffneten Tina Teucher, Nina Weiss und Marc Fricke das Festival. Michael Schwienbacher, Gründer von Sym und Chief Ecosystem Architect, setzte mit seiner Opening Keynote den inhaltlichen Ausblick und die Vision des Movements: ein Impuls über Mut, Verantwortung und die Rolle gemeinschaftlicher Transformation.
Parallel starteten die Green Stage, moderiert von Henriette Hager, die Yellow Stage by enkelfähig und die Orange Stage in der lebhaften Community Area.
Ob Workshops, Panels oder spontaner Austausch – überall lag Aufbruchsstimmung in der Luft.
„Zukunft entsteht nicht durch Angst, sondern durch Mut zur Gestaltung und Zusammenarbeit“, brachte Florian Schörghuber, CEO der Schörghuber Group, den Geist des Tages auf den Punkt.
In Panels, Talks und Keynotes wurde diskutiert, wie Verantwortung, Innovation und Regeneration die Wirtschaft von morgen prägen.
Highlights waren unter anderem der Futuretalk zwischen Florian Schörghuber und Tristan Horx über Generation Verantwortung, die Mut-Keynote von Christiane Underberg, die für Gänsehaut sorgte und weitere Keynotes zu beyond Innovation, beyond People & Work und beyond Start-ups.
Das Bedürfnis, Wirtschaft neu zu denken, war überall spürbar – auch im Panel #BeyondGrowth, in dem es um die Grenzen des Wachstums und den Mut zu neuen wirtschaftlichen Paradigmen ging.
Prof. Dr. Stephan Hankammer reflektierte anschließend: „Das Festival hat gezeigt, wie stark der Wunsch nach einer Wirtschaft ist, die Menschen, Natur und Gemeinschaft stärkt. Doch es wurde auch deutlich, wie schwer es uns fällt, alte Wachstumslogiken und Jahrzehnte alte Annahmen loszulassen. Jetzt braucht es Mut für einen neuen Kompass – hin zu einer regenerativen Wirtschaft.“
Dieser Spannungsbogen machte den Tag so besonders – ein ehrlicher Blick darauf, was Wandel heute bedeutet – und auch den ehrlichen Diskurs zu ermöglichen und sichtbar zu machen. Und das ist gelungen: Denn bei dem beyond economy Festival kamen Menschen aus unterschiedlichsten Kontexten, Unternehmen und Bereichen der Gesellschaft zusammen: Aus Wirtschaft, Politik und Bildung. Und jeder blickt anders auf die Herausforderungen. beyond economy versteht sich hier als Brückenbauer, um die Omnikrise unserer Zeit gemeinsam zu lösen. Und darin liegt auch die Herausforderung und gleichzeitig auch die Stärke des Movements.
Zur Mittagspause verwandelte sich die Cafeteria dank DJane Fatisha in eine sonnige Community-Lounge – Gespräche auf den Treppen, Musik, Energie und gute Laune inklusive.
„Selbst die Zukunft hat gemerkt, dass wir es ernst meinen“, beschreibt Jasmin Ragab die Stimmung des Festivals. Dieser Satz wurde zum Leitmotiv des Tages – und zum Symbol für die Wirkung des Festivals:
Ein Raum, in dem Vision und Umsetzung, Inspiration und Pragmatismus, Wirtschaft und Gesellschaft miteinander verschmelzen. Das spürten sowohl die Teilnehmenden und wurde kurz zuvor auch durch die Jury des Deutschen Nachhaltigkeitspreises hervorgehoben, die die Innovation der Ecosysteme von Sym mit dem Siegerpreis ehrten.
Zum Abschluss bedankte sich Michael Schwienbacher bei allen Beteiligten: „Dieses Festival zeigt, dass eine neue Wirtschaft möglich ist – wenn wir sie gemeinsam gestalten. beyond economy ist mehr als ein Event – es ist ein Movement.“
Bei Drinks und DJ-Sound klang der Tag in der Community Area aus – getragen von Aufbruchsstimmung und Community Gefühl.
Der Blick nach vorn
Sym und das beyond economy Team werten die Ergebnisse und Impulse des Festivals nun aus.
Die Inhalte werden über YouTube, LinkedIn, Podcasts und Newsletter veröffentlicht.
Neue Partner und Mitglieder werden in das Movement über das Symworking Ecosystem und die weiteren Ecosysteme integriert, bestehende Kooperationen vertieft und neue Projekte initiiert.
Bereits in Planung:
„Das Festival hat eine Welle ausgelöst – jetzt geht es darum, diese Energie in nachhaltige Wirkung zu übersetzen“, so Michael Schwienbachers mutmachende und zukunftsgerichteten Abschlussworte.
Mehr Informationen unter: www.beyond-economy.eco
LinkedIn Beitrag von Jasmin Ragab
Über Sym
Sym ist eine Ecosystem Development & Operations Company (EDO). Auf Basis des Symworking-Modells entwickelt Sym kooperative Ecosysteme für Gewerbeimmobilien, Regionen und Branchen. Die digitale Plattform Symsuite bildet dabei die technologische Infrastruktur. Mit dem Ecosystem Symtronics, dem Investorenkreis Green Circle und dem beyond economy Movement gestaltet Sym die Wirtschaft der Zukunft.
Über beyond economy
Mit dem beyond economy Movement blicken wir über die Krisen unserer Zeit hinaus in eine Zukunft, in der wir eine neue, gemeinsame und vernetzte Wirtschaft gestalten, die profit, people und planet vereint. Dabei teilen alle Akteure ihr Wissen, arbeiten zusammen an zukunftsweisenden regenerativen Lösungen, um gemeinsam Innovationssprünge zu wagen.
Das beyond economy Festival steht für mehr als nur ein Festival. Es ist ein Movement, das die Wirtschaft der Zukunft transformiert und gestaltet, indem es Akteure vernetzt, Interaktion fördert und innovative Wirtschaftskreisläufe schafft. So werden gemeinsam Lösungen für die digitale und ökologische Transformation entwickelt.
Über das Symworking Ecosystem
Das Symworking Ecosystem ist eine digitale und gemeinschaftliche Plattform, die Unternehmen und Menschen zusammenbringt – mit dem Ziel, finanziellen Erfolg, ökologische und soziale Verantwortung zu verbinden. Mitglieder (Unternehmer:innen, KMU oder auch Privatpersonen) profitieren von der digitalen Symsuite, dem Betriebssystem des Symworking Ecosystem. Durch Vernetzung, Wissensaustausch und gemeinsame Innovation schafft das Symworking Ecosystem Strukturen, die auf den drei Dimensionen Profit, People und Planet aufbauen: wirtschaftliches Wachstum mit Wettbewerbsvorteilen (Profit), Förderung von Kooperation, Wissen und Kompetenz (People) und regenerative, regionale Wirtschaftskreisläufe (Planet).
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Thorben Dankemeyer
Presse, Sym und beyond economy
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