
Bochum, 27. Juni 2025 – Beim diesjährigen GLS B2B-Kongress „Regenerativ Wirtschaften“ war Sym mit einem eigenen Stand und starken Impulsen im Programm vertreten. Der Kongress brachte über 350 Unternehmer:innen, Initiativen und Vordenker:innen aus der sozial-ökologischen Wirtschaft zusammen mit dem Ziel, tragfähige Perspektiven für eine Wirtschaft zu entwickeln, die gesellschaftlichen, ökologischen und wirtschaftlichen Mehrwert vereint.
Verantwortung, Beziehungen und neue Formen des Wirtschaftens
In Panels, Diskussionen und Begegnungen wurde deutlich: Die Transformation gelingt, wenn neue Formen des Miteinanders über Kooperation, Beziehungsqualität und systemisches Denken in die tägliche Praxis gebracht werden.
Michael Schwienbacher, Chief Ecosystem Architect bei Sym, startet morgens mit dem Panel „Unternehmerische Ökosysteme – erfolgreich kooperieren“. Seine Botschaft: „Ecosystem-Strukturen ermöglichen Unternehmen, sich jenseits klassischer Wertschöpfung neu zu organisieren: resilient, dezentral und gemeinschaftlich.“
Auch im Panel „Regional wirtschaften – Die Stärke von Beziehungen“ zeigte Merlin Reingruber, Co-Founder des Symworking Ecosystems, anhand konkreter Beispiele, wie regionale Ecosysteme wie Symtronics durch Vertrauen, geteilte Ressourcen und Selbstorganisation wirtschaftliche Stabilität und gesellschaftlichen Zusammenhalt fördern.
Nähe, Resonanz und gemeinsame Haltung
Georg Staebner war am Sym-Stand im Austausch mit Unternehmer:innen und Organisationen, die sich für Sym als Ecosystem Development & Operations Company (EDO) interessierten. Besonders der Auftritt von Sym im Messekontext war für ihn ein starkes Signal: „Wir waren – neben zwei weiteren Unternehmen – die einzigen externen Aussteller. Alle anderen Stände gehörten zur GLS Bank.“
Für diese fast exklusive Einladung sieht Georg Staebner folgenden Grund: „Die GLS Bank griff in ihrer Gestaltung des Kongresses mehrfach das Thema Symbiose und Ecosystem auf, was für uns ein Zeichen der starken inhaltlichen Nähe zwischen den Ansätzen beider Organisationen war.“
Für Sym war der Kongress mehr als ein Branchentreffen. Er war Resonanzraum und Bestärkung. Die vielen Gespräche rund um Selbstorganisation, regionale Kooperationen, Symsuite-Technologie und neue Wertschöpfungsketten zeigten, wie groß das Interesse an alternativen Wirtschaftsmodellen ist.
Mit der Teilnahme am GLS B2B-Kongress stärkt Sym seine Rolle als Impulsgeber für eine Wirtschaft, die auf Zusammenarbeit statt Konkurrenz, auf regenerative statt extraktive Logiken setzt. Die Schnittmenge zwischen den Leitlinien der GLS Bank und der Ecosystem-Philosophie von Sym zeigt, wie groß der Bedarf an neuen wirtschaftlichen Narrativen und Strukturen ist und wie sehr beide Organisationen daran arbeiten, diesen Wandel
Über die GLS Bank
Die GLS Bank ist eine deutsche Genossenschaftsbank, die sich auf nachhaltige und sozial-ökologische Finanzdienstleistungen spezialisiert hat. Sie wurde 1974 gegründet und gilt als Pionierin im Bereich des ethischen Bankings. Ihr Fokus liegt darauf, Geld als gesellschaftliches Gestaltungsmittel einzusetzen: Kredite und Investitionen fließen vor allem in Projekte, die ökologische, soziale oder kulturelle Werte fördern – etwa erneuerbare Energien, Bildung, Gesundheit oder nachhaltige Landwirtschaft. Die GLS Bank legt großen Wert auf Transparenz, Mitbestimmung und die Verbindung von ökonomischem Handeln mit Verantwortung für Mensch und Umwelt.
Über Sym
Sym ist eine Ecosystem Development & Operations Company (EDO). Auf Basis des Symworking-Modells entwickelt Sym kooperative Ecosysteme für Gewerbeimmobilien, Regionen und Branchen. Die digitale Plattform Symsuite bildet dabei die technologische Infrastruktur. Mit dem Ecosystem Symtronics, dem Investorenkreis Green Circle und dem beyond economy Movement gestaltet Sym die Wirtschaft der Zukunft.
Über Symtronics
Symtronics ist weltweit das erste Ecosystem der Elektronikbranche für zukunftsfähige Elektronik. Es vernetzt den Mittelstand und verbindet so Rohstoffe, Fertigung, Entwicklung und Recycling, um Elektronik nachhaltiger und effizienter und wirtschaftlich erfolgreich zu gestalten. Somit teilt Symtronics seine Mission mit den innovativsten Unternehmen der Welt – wie Apple – mit dem Ziel, Produkte herzustellen, die ausschließlich aus recycelten und erneuerbaren Materialien bestehen. Alle drei Dimensionen, people, profit, planet, werden dabei gleichermaßen angesprochen und umgesetzt: Kollaboration, Komplettangebot und kreislauffähige Wirtschaft.
Über beyond economy
Mit dem beyond economy Movement blicken wir über die Krisen unserer Zeit hinaus in eine Zukunft, in der wir eine neue, gemeinsame und vernetzte Wirtschaft gestalten, die profit, people und planet vereint. Dabei teilen alle Akteure ihr Wissen, arbeiten zusammen an zukunftsweisenden regenerativen Lösungen, um gemeinsam Innovationssprünge zu wagen.
Das beyond economy Festival steht für mehr als nur ein Festival. Es ist ein Movement, das die Wirtschaft der Zukunft transformiert und gestaltet, indem es Akteure vernetzt, Interaktion fördert und innovative Wirtschaftskreisläufe schafft. So werden gemeinsam Lösungen für die digitale und ökologische Transformation entwickelt.
Über das Symworking Ecosystem
Das Symworking Ecosystem ist eine digitale und gemeinschaftliche Plattform, die Unternehmen und Menschen zusammenbringt – mit dem Ziel, finanziellen Erfolg, ökologische und soziale Verantwortung zu verbinden. Mitglieder (Unternehmer:innen, KMU oder auch Privatpersonen) profitieren von der digitalen Symsuite, dem Betriebssystem des Symworking Ecosystem. Durch Vernetzung, Wissensaustausch und gemeinsame Innovation schafft das Symworking Ecosystem Strukturen, die auf den drei Dimensionen Profit, People und Planet aufbauen: wirtschaftliches Wachstum mit Wettbewerbsvorteilen (Profit), Förderung von Kooperation, Wissen und Kompetenz (People) und regenerative, regionale Wirtschaftskreisläufe (Planet).
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Thorben Dankemeyer
Presse, Sym und beyond economy
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