
München, 25. November 2024 – Das erste Ecosystem der Elektronikbranche, Symtronics, präsentierte sich im Rahmen der electronica 2024 zum ersten Mal mit einem eigenen Gemeinschaftsstand. Acht Unternehmen aus dem Symtronics Ecosystem nutzten die Messe, um ihre Lösungen, Produkte und Ideen einem internationalen Fachpublikum vorzustellen – vereint unter einem gemeinsamen Leitbild: Elektronik zukunftsfähig denken und gestalten.
Kooperation statt Konkurrenz
„Jedes Unternehmen hätte für sich allein keinen eigenen Messeauftritt stemmen wollen – aber gemeinsam haben wir einen starken Auftritt hingelegt“, berichtet Merlin Reingruber, Geschäftsführer Mayerhofer Elektronik und Sprecher des Investorenpools von Sym, der den Gemeinschaftsstand initiierte. Die Unternehmen arbeiteten vor Ort symbiotisch zusammen, indem sie gemeinsam Videos produzierten, Interviews führten und ihre Lösungen entlang einer visualisierten Wertschöpfungskette inszenierten.
Ein zentrales Thema auf dem Symtronics-Stand: Nachhaltigkeit und Kreislaufwirtschaft in der Elektronikbranche. Besonders im Fokus standen:
Diese Produktinnovationen wurden erstmals öffentlich präsentiert – und stießen auf reges Interesse. Daniela Kauffmann, Sales & Business Development Manager bei Symtronics: „Die organische Leiterplatte ist ein Symbol für die Veränderung, die wir brauchen. Kreislaufwirtschaft in der Elektronik war für viele Besucher kaum vorstellbar – bis sie das Produkt unseres Symtronics Partnerunternehmen Optimum in der Hand hielten, welches in Symbiose entstand.“
Interesse führender Branchenakteure
Zahlreiche Gespräche mit Unternehmen wie Siemens, Infineon oder dem nachhaltigen Elektronikhersteller Shift belegen die Relevanz des Ecosystem-Ansatzes. Besonders Shift, bekannt für seine reparierbaren Smartphones, zeigte konkretes Interesse an einer engeren Zusammenarbeit mit Symtronics.
Neue Perspektiven für die Branche
Auch die Beteiligung der MESSTEC Power Converter GmbH markierte einen besonderen Schritt: Das Unternehmen ist neuer Akteur im Symtronics Ecosystem und nutzt die Kooperation mit Symtronics gezielt, um sich strategisch neu auszurichten – mit Fokus auf wirtschaftliche Stabilität, ökologische Innovation und Stärkung sozialer Mehrwerte. „Die electronica war ein starkes Zeichen dafür, was entstehen kann, wenn Unternehmen sich zu einem Ecosystem zusammenschließen“, so Michael Schwienbacher, Chief Ecosystem Architect bei Sym. „Symtronics ist der Beweis, dass Symworking nicht nur funktioniert – sondern zum Erfolgsfaktor wird.“
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Teilnehmende Unternehmen des Gemeinschaftsstandes Symtronics:
Über Sym
Sym ist eine Ecosystem Development & Operations Company (EDO). Auf Basis des Symworking-Modells entwickelt Sym kooperative Ecosysteme für Gewerbeimmobilien, Regionen und Branchen. Die digitale Plattform Symsuite bildet dabei die technologische Infrastruktur. Mit dem Ecosystem Symtronics, dem Investorenkreis Green Circle und dem beyond economy Movement gestaltet Sym die Wirtschaft der Zukunft.
Über Symtronics
Symtronics ist weltweit das erste Ecosystem der Elektronikbranche für zukunftsfähige Elektronik. Es vernetzt den Mittelstand und verbindet so Rohstoffe, Fertigung, Entwicklung und Recycling, um Elektronik nachhaltiger und effizienter und wirtschaftlich erfolgreich zu gestalten. Somit teilt Symtronics seine Mission mit den innovativsten Unternehmen der Welt – wie Apple – mit dem Ziel, Produkte herzustellen, die ausschließlich aus recycelten und erneuerbaren Materialien bestehen. Alle drei Dimensionen, people, profit, planet, werden dabei gleichermaßen angesprochen und umgesetzt: Kollaboration, Komplettangebot und kreislauffähige Wirtschaft.
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Thorben Dankemeyer
Presse, Sym und beyond economy
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